Craniosacrale Therapie / Osteopathie

Als Bindeglied zwischen Geist und Körper …

… beeinflusst die Craniosacrale Therapie psychophysiologische Abläufe und hat Auswirkungen auf Emotionen, das vegetative Nervensystem, den Hormonhaushalt sowie die Funktion der inneren Organe – aber auch auf die Spannungsverhältnisse in der Muskulatur und in den Geweben.

Ziel ist das Erreichen des freien Flusses der Energie, Impulse zu Selbstheilungskräften zu geben, den Fluss auf allen Ebenen anzuregen.
Das bedeutet nicht nur Schmerzfreiheit oder die Befreiung von einem depressiven Zustand, sondern viel mehr die Entfaltung eines positiv und stabil geprägten Selbstbewusstseins, ein Mehr von Behaglichkeit, Flexibilität, Kreativität, Liebesfähigkeit und Lebensfreude.

Die Craniosacrale Therapie beschäftigt sich also mit der Arbeit

  • an der Wirbelsäule
  • an den Gelenken
  • am Kopf und Kiefer
  • an den inneren Organen
  • am craniosacralen System
  • an emotionalen Prozessen (Unfälle, psychische Traumata …)

Die Craniosacrale Therapie …

… ist ein ganzheitlicher Therapieansatz zwischen einer Vielzahl von energetischen Heilmethoden, wie z.B. Reiki und unterschiedlichen manuellen Behandlungsmethoden, wie beispielsweise der klassischen Massage, der Chiropraktik und anderen. Zwischen diesen Behandlungsmethoden findet die Craniosacrale Therapie ihren Platz: Auf körperlicher Ebene die korrigierende Arbeit und auf energetischer und emotionaler Ebene die Ausgleichs- und Lösungsarbeit.

Die Behandlung ist sanft, einfühlsam und kommt meist mit minimalem Druck aus. Der Behandler legt seine Hände da auf, wo er eine Störung im craniosacralen Rhythmus festgestellt hat. Er arbeitet meist mit indirekten Techniken, d.h. er erzeugt keinen Gegendruck, sondern lässt seine Hände in die Richtung gehen, in die das Gewebe oder die Knochen sich von selbst hinbewegen, hält sanft den Druck am Ende dieser Bewegung und wartet, bis eine Entspannung oder Lösung eintritt.

Solch eine Art des Zugriffs auf den Körper geht synchron mit der sich immer mehr durchsetzenden Erkenntnis, dass bei der Behandlung des menschlichen Körpers eine über einige Minuten ausgeübte sanfte Kraft mehr bewirken kann als ein schmerzhaftes Durchbrechen von Blockaden, da der Körper keine Signale bekommt, durch die er eine Abwehrspannung aufbaut.

Der craniosacrale Rhythmus …

… bewegt am Kopf die einzelnen Schädelnähte. Erzeugt wird der Rhythmus (die Bewegung) durch die Bewegung der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) zwischen Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum).

Diese tiefen Pulsationen sind fühlbar wie der Herzschlag oder der Atem und breiten sich wellenartig über den ganzen Körper aus.

Durch die sanfte Kontaktaufnahme über die Hirn- und Rückenmarkshäute und die Bewegungen des Liquors und des Nervensystems, aber auch über Knochen, Muskeln und dem Bindegewebe werden tiefgreifende Heilungs- und Lösungsimpulse gesetzt.

Anwendungsgebiete

Die Anwendung der craniosacralen Therapie reicht von einer vitalisierenden und entspannenden Allgemeinbehandlung über einen vegetativen Ausgleich und dem Aufarbeiten emotionaler Traumata bis hin zur Behandlung körperlicher Probleme:

  • Störungen und Schmerzen im Bewegungsapparat
  • Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden
  • Stress und dessen Folgeerscheinungen
  • Erschöpfungszustände, psychosomatische Erkrankungen
  • Entspannung, Sitzungen zur Prävention
  • Geburtsvorbereitung, Geburtstraumata
  • Kopfschmerzen und Migräne, Schwindel
  • Unfallfolgen, Schleudertraumata
  • Schmerzzymptome ohne pathologischen Befund
  • Genesungshilfe
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Lernschwierigkeiten, Stottern, Hyperaktivität
  • Menstruationsbeschwerden
  • übermäßige Muskelspannung (Hypertonus)
  • Rückenprobleme
  • Schlafstörung
  • Verdauungsprobleme
  • Zähneknirschen, Kiefergelenksprobleme
  • Emotionale Traumata
  • Behandlung von Kindern (KISS-Syndrom)

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